Da schlägt die Abschiedsstunde,
um grausam uns zu trennen.
Wie werd’ ich leben können,
o Damon, ohne dich?
Ich will dich begleiten,
im Geist dir zur Seiten
schweben um dich.
Und du, und du,
vielleicht auf ewig
vergisst dafür du mich!
Doch nein!
wie fällt mir sowas ein?
Du kannst gewiss nicht treulos sein,
ach nein, ach nein.
Ein Herz, das so ser Abschied kränket,
dem ist kein Wankelmut bekannt!
Wohin es auch das Schiksal lenket,
nichts trennt das festgeknüpfte Band.

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